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<pre>Am vergangenen Spieltag langte es für die Leipziger nur zu einem 1:1 beim VfL Wolfsburg. Und dabei hatte der Vize-Meister der Vorsaison auch noch Glück, dass Wolfsburgs Stürmer Divock Origi eine Top-Chance ungenützt ließ.  <p> Bei der jüngsten Nullnummer gegen die Hertha waren die Bayern erstmals seit fast drei Jahren — bzw. 46 Heimspielen — wieder einen Treffer in der Allianz Arena schuldig geblieben. Auch das nun zu in Freiburg zu absolvierende Gastspiel bietet sich nicht unbedingt zum Toreschießen an.  <p>  Doch anstatt einer ähnlich starken Leistung wie gegen die „Roten Bullen“ zeigten sich die Breisgauer äußerst harmlos und waren gegen den Tabellenletzten fast chancenlos. <p> Mit acht Treffern in den letzten vier Partien nähert sich insbesondere die Offensive zunehmend der starken Performance des vergangenen Herbstes an; mit den insgesamt markierten 45 Toren hängt die Borussia sämtliche Konkurrenten im Kampf um die Königsklasse um Längen ab. <p>  Ersterer erzielte nach der Führung durch Gbamin das 2:0, für den Schlusspunkt zum 3:1 sorgte Onisiwo.  </pre>


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<pre>In den letzten fünf Saisonen ist dies dem FCA aber nicht gelungen. Bei fünf Auftritten bei den Nullfünfern setzte es ebenso viele Niederlagen — in der vergangenen Saison gab es für die Augsburger eine 0:2-Niederlage.  <p> Insofern stellt es sich jedoch zumindest als tröstlich heraus, dass auch die gesunden Spieler in absehbarer Zeit nicht an einer Arbeitsüberlastung zu Grunde gehen werden; bis zum April sind die Englischen Wochen selbst für den deutschen Rekordmeister denkbar spärlich gesät.  <p>  Angesichts solch gegenläufiger Zahlen stellt es für Gladbach natürlich einen echten Glücksfall dar, dass das Rückspiel nun am Niederrhein über die Bühne geht, der von den geschilderten Problemen der Borussia bisher so gut wie überhaupt nichts zu spüren bekam. <p> So konnte die Mannschaft von Dieter Hecking unter anderem beim 0:2 in Stuttgart oder dem nicht minder bitteren 0:1 gegen den BVB ein klares Chancenplus für sich verbuchen: Trotz aller Bemühungen fand der Ball jedoch endlos lange 461 Minuten nicht den Weg ins gegnerische Tor. <p>  Dieser Traum scheint schon im Oktober geplatzt zu sein, denn der Rückstand auf den Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der „Königsklasse“ berechtigt, beläuft sich schon jetzt auf 10 Punkte.  </pre> 


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<pre> War bislang vor allem das Mittelfeld von zahlreichen Ausfällen (Herrmann, Hofmann, Johnson, Traore etc.) betroffen, macht sich nun im Breisgau darüber hinaus auch auf der rechten Abwehrseite das Stopfen eines großen Lochs erforderlich.  <p> Nach gerade einmal vier unter seiner Regie absolvierten Spieltagen ist dies eine mehr als beachtliche Bilanz; unter Kauczinski hatten die Schanzer in den ersten Runden schließlich nur zwei magere Unentschieden herausgekickt.  <p>  Damit der Klassenerhalt jedoch gelingt, muss die Mannschaft vor allem in der Offensive konsequenter werden. <p>  Unter Hecking hatte das Team in den vergangenen Monaten immer konsequenter an die Heimstärke früherer Zeiten angeknüpft: Auch aktuell können die Fohlen bereits wieder auf einen saisonübergreifenden Lauf von fünf gewonnen Heimspielen verweisen. <p>  Die Audistädter konnten sich in dieser Saison besonders auf ihre sichere Defensive verlassen. Allen voran die Innenverteidiger Marvin Matip und Benjamin Hübner sind die Dirigenten, die den Verbund führen und für Stabilität sorgen.  </pre>


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<pre> Abgesehen von der einmal mehr ambitionierten Transferpolitik wurden in der Vorbereitung auch die konditionellen Grundlagen für den Höhenflug gelegt; in den vergangenen Wochen führte deshalb oftmals die bloße physische Überlegenheit den entscheidenden Unterschied herbei.  <p> Dabei dürfte es nur der ärgerlichen Winterpause anzulasten sein, dass die Aussichten des derzeit ersten Bayern-Jägers nicht auch vor dem Trip nach Sachsen als glänzend einzuschätzen sind — vor Weihnachten waren schließlich nur mehr die Königsblauen im Höhenflug in der Liga unterwegs.   <p> Beim 1:1 im Hinspiel sind die Teams aus Frankfurt und Nürnberg gleichermaßen den Nachweis schuldig geblieben, eine Bereicherung für die nächste Spielzeit der Bundesliga zu sein — am Montag wird nun im fränkischen Grundig Stadion aber natürlich dennoch ein glücklicher Gewinner ermittelt. <p>  Hatte es auch nach dem zweiten Trainerwechsel der Saison zunächst noch gelegentlich im Gebälk geknirscht, spielten sich die 1899er in den vergangenen Wochen in einen echten Rausch — so wurden im Zuge der letzten fünf Auftritte bärenstarke 13 Punkte eingeheimst.  <p> In Anbetracht von zuletzt jeweils eingespielten zwei Unentschieden und Niederlagen muss man das zwischenzeitlich Aufbäumen wohl bereits wieder für beendet erklären: Mittlerweile hat auch den kurzzeitigen Hoffnungsträger Stefan Ruthenbeck die rheinische Krise voll in ihrem Griff.  </pre>


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<pre> „Wir haben uns das über das Jahr verdient und etwas ganz Großes erreicht. Im nächsten Jahr gehören wir zu den besten Mannschaften Europas. Das war heute unser kleines Pokalfinale.“  <p> Um dies zu verhindern muss der „Sport-Club“ am kommenden Spieltag auf seine Heimstärke setzen.  <p>  Die zuvor von Schubert fraglos etwas überstrapazierte Dreierkette wäre hier wohl eine ungleich erfolgsversprechendere Wahl gewesen; gerade ein bisschen mehr Bewegung über die Außenbahnen hätte dem ziellos wirkenden Offensivspiel möglicherweise ungeahntes Leben eingehaucht. <p>  Selbst die dominanten Leipziger konnten selten torgefährlich gegen die auf Konter spielenden Stuttgarter werden. Es war eine faire Punkteteilung, was selbst der gegnerische Trainer nach dem Spiel eingestand.  <p> Allerdings haben die Bremer drei der letzten fünf Auswärtsspiele verloren und in dieser Bundesliga-Saison erst zwei gewinnen können — unter anderem das bis dato letzte mit 2:1 auf Schalke. Dabei haben die Bremer jedoch von zwei gravierenden Tormann-Fehlern profitiert.  </pre>


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